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Buchtipp

Wanderführer in die Umgebung von Regensburg

Der Wanderführer des Waldvereins Regensburg e. V. liegt nun in der 11., komplett überarbeiteten Auflage vor. Die Beschreibungen der rund 1300 km vom Waldverein markierten Wanderwege wurden auf ihre Aktualität überprüft und textlich neu gefasst. Die im Führer enthaltenen

Ortsbeschreibungen mit Informationen zu Geschichte und Sehenswürdigkeiten der bei den Wanderungen berührten Orte sind ebenfalls aktualisiert. Das Buch enthält eine Karte des Wandergebietes, herausgegeben vom Landesamt für Vermessung und Geoinformation, in der die Wanderwege samt Nummer und Markierungszeichen eingetragen sind. Neu sind tabellarische Vorschläge für die Zusammenstellung von Rundwanderungen, die vor allem dem Auto- Wanderer von Nutzen sein werden.

Unsere Termine in diesem und dem kommenden Monat

Mit einem Mausklick auf das Datum öffnet sich unter dem Kalender eine genaue Beschreibung zum Termin.

Weitere Termine finden Sie in unserem Jahreskalender.

In diesem Kurzkalender finden Sie unsere Termine nach Thema sortiert:

WANDERERUNGEN und RADTOUREN sind in GRÜN markiert

KULTURFAHRTEN sind in ROT markiert

STAMMTISCHE sind in ORANGE markiert

VERANSTALTUNGEN sind in BLAU markiert

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09:35 - 20:12 Bahnfahrt nach Murnau

Schlossmuseum - Väter und Söhne

Das Schloßmuseum Murnau widmet sich mit seiner Sommerausstellung einer ganz besonderen Konstellation: den Vater & Sohn-Paaren unter den Künstlern. Im Mittelpunkt stehen die Maler Wilhelm und Franz Marc, Edmund und Alexander Kanoldt, Alexej und Andreas Jawlensky, Lyonel und T. Lux Feininger sowie Willi, Rupprecht, Lenz und Florian Geiger.

Die Bilder des Vaters Lyonel Feininger (1871–1956) begleiten Andreas (1906–1999) und T. Lux (1910–2011) ein Leben lang. Sie überlagern sich mit ihren Arbeiten, die mitunter zu einer Hommage an den Vater werden. Ein Gleichklang, der in ähnlicher Weise auch die Beziehung von Vater Alexej (1864–1941) und Sohn Andreas Jawlensky (1902–1984) prägt. Stolz berichtet Alexej Jawlensky am 18. Februar 1924 dem Braunschweiger Sammler Otto Ralfs von einer Ausstellung seines Sohnes in Wiesbaden.

Franz Marc (1880–1916) wuchs in künstlerisch geprägtem Umfeld mit den Werken seines Vaters Wilhelm (1839–1907) auf. Die Entscheidung ebenfalls Künstler werden zu wollen, verwundert da nicht. Wilhelm Marc war jedoch von dem Wunsch seines Sohnes wenig angetan. Er hielt ihn für zu wenig talentiert.

Mitunter ist das Vater-Sohn-Verhältnis problematisch. Thomas Mann und sein Sohn Klaus, als auch Hermann Kafka und sein Sohn Franz hatten schwerwiegende Differenzen.

Im Fall von Edmund (1845–1904) und Alexander Kanoldt (1881–1939), die sich in ihrem künstlerischen Schaffen ganz unterschiedlich orientiert haben, ist der Sohn der weitaus Berühmtere der beiden.

Manchmal lässt sich auch eine umgekehrte Einflussnahme beobachten und sich der Vater vom Sohn inspirieren. So griff Willi Geiger (1878–1971) mehrmals zu den Tagesleuchtpigmenten seines Sohnes Rupprecht (1908–2009), um damit eine Ausdruckssteigerung seiner Arbeiten zu erzielen. Den künstlerischen Prozess führen die Enkel und Söhne Lenz (geb. 1938) und Florian Geiger (geb. 1940) fort.

+ Veranstalter: Förderverein Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V.

+ Reiseleiter: Alfons Lechner

+ Teilnehmer: max. 30 Personen

+ Fahrtpreis: 12,00 € für Mitglieder und Ehrenamtliche, sonst 14,00 €

+ Eintritt Ausstellung: 4,50 € für Sonderausstellung

+ Treffpunkt: 9:35 Uhr im Eingangsbereich des Hbf. Regensburg

+ Abfahrt: 9:51 Uhr Abfahrt des Zuges nach München Gleis 4

+ Rückankunft in Regensburg: 20:12 Uhr

+ Infomaterial gibt es vor Antritt der Fahrt

Anmeldung:

Treffpunkt Seniorenbüro im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29, 93047 Regensburg von Montag bis Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr oder unter der Telefonnummer 0941 -507 5540 oder 5542. Anmeldungen sind verbindlich.

Kontakt - Reiseleiter: alsofons@t-online.de

Bitte die Reisebedingungen und Haftungsbeschränkung des Fördervereins beachten.

Bildnachweis: © Andres Feininger Getty Images

09:18 - 20:38 Bahnfahrt nach Schweinfurt

G. Schäfer Museum - Lockruf der Dècadenz - Deutsche Malerei und Bohéme 1840 – 1920

Mit dieser Epochenschau bietet das Museum Georg Schäfer einen Einblick in den Zusammenhang des Freiheitsrufs "L’art pour L’art" ("Die Kunst um der Kunst willen") zur Décadence-Bewegung, die ab 1860 von Paris ausging. Gemeinsam erfassten beide bald ganz Europa. Literaturschaffende und bildende Künstler revoltierten gegen die Erwartungen des Staats, der Kirchen und des Bürgertums, in ihren Werken nur Schönes, Idealisiertes und Erbauliches darzustellen. Mit Charles Baudelaire („Die Blumen des Bösen“) und Théophile Gautier, beide zugleich Schriftsteller und Kunstkritiker, wurde stattdessen eine neue Ästhetik des scheinbar Hässlichen propagiert. Zugleich wurde der vom Staat befürchtete und von der Geschichtswissenschaft für den Untergang Roms verantwortlich gemachte geistige wie moralische Verfall, die Dekadenz, als einzigartige Chance zu Neuem, zu Besserem, begriffen. Motivgeschichtlich konnten so aus den alten Antihelden, wie z.B. der grausamen Salome, die neuen Helden werden. Bacchantische Orgien wurden nun als Befreiung vom Diktat des Sittlichen gemalt und der christliche Kanon der Sünden und Laster diente nur noch als eine Art Anleitung zur Darstellung der Halb- und Nachtwelt des Großstadtlebens. Bohemiens und Dandys waren wichtige Typen für die neue Bewegung.

Diese „Umwertung aller Werte“ (Friedrich Nietzsche) in der Kunst begleitete die unvorhersehbar rasante Entwicklung der Metropolen Europas und schuf eine neue Ästhetik, die unter dem Begriff „Décadence“, aber auch - zeitlich später - als „Fin die Siècle“ bekannt ist. These dieser Ausstellung ist es, dass die Bewegung nicht erst um 1900 Deutschland erfasst hat, sondern dort bereits früher wogte. Ihre Revolution war geistiger, nicht formaler Natur. Ihre malerischen Mittel waren solche der Historienmalerei, des Symbolismus wie auch des Jugendstils. Anfangs mit morbider, fahler Farbigkeit arbeitend, änderten die deutschen Décadence-Maler ab 1880 das farbliche Erscheinungsbild.

+ Veranstalter: Förderverein Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V.

+ Reiseleiter: Alfons Lechner

+ Teilnehmer: max. 30 Personen

+ Fahrtpreis: 12,00 € für Mitglieder und Ehrenamtliche, sonst 14,00 €

+ Eintritt Ausstellung: 6,00 €

+ Treffpunkt: 9:00 Uhr im Eingangsbereich des Hbf. Regensburg

+ Abfahrt: 9:18 Uhr Abfahrt des Zuges nach Nürnberg Gleis 5

+ Rückankunft in Regensburg: 20:38 Uhr

+ Infomaterial gibt es vor Antritt der Fahrt

Anmeldung:

Treffpunkt Seniorenbüro im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29, 93047 Regensburg von Montag bis Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr oder unter der Telefonnummer 0941 -507 5540 oder 5542. Anmeldungen sind verbindlich.

Kontakt - Reiseleiter: alsofons@t-online.de

Bitte die Reisebedingungen und Haftungsbeschränkung des Fördervereins beachten.

Bildnachweis: Lovis Corinth: Bacchantenpaar, 1908, Öl auf Leinwand, Museum Georg Schäfer, Schweinfurt

15:00 - 17:00 Traditionelles Adventsingen des Waldvereins

in der Niedermünsterkirche. Dies ist die publikumswirksamste, öffentliche Veranstaltung des Waldvereins Regensburg e.V.

Mit einfühlsamen Weisen und Lesungen werden uns die Niedergebrachinger Bläser, die Regensburger Stubenmusi, die Albhörner, die Regensburger Sänger und der Zweigesang Wilfahrt in die Vorweihnachtszeit einstimmen.

Frau Zankl führt durch das Programm, Stadtdekan Gerl übernimmt die Begrüßung und erteilt den feierlichen Schlusssegen.

Bildnachweis: © Luckesch MZ Regensburg

07:30 - 22:11 Bahnfahrt auf der Fraueninsel im Chiemsee

Christkindlmarkt mit Adventkonzert

Ein romantisches Wintermärchen, das jedes Jahr Besucher von Nah und Fern aufs Neue begeistert, ist der Christkindlmarkt auf der Fraueninsel. Festliche Beleuchtung, feinstes Kunsthandwerk, außergewöhnliche Geschenkideen und duftende Köstlichkeiten umrahmen den einzigartigen Inselchristkindlmarkt im Bayerischen Meer, zu dem an den ersten beiden Adventswochenenden über 90 Aussteller einladen.

„Alpenländisches Adventskonzert“ - Grassauer Alphornduo & Zirbelstubn`Musi & Truchtlinger Klarinettenmusi & Zwoagsang

Authentisches Musik- und Liedgut aus dem Alpenraum mit verbindenden Worten.

+ Veranstalter: Förderverein Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V.

+ Reiseleiter: Alfons Lechner

+ Teilnehmer: max. 20 Personen

+ Fahrtpreis Bahn / Schiff 23,00 € für Mitglieder und Ehrenamtliche, sonst 25,00 €

+ Eintritt Adventkonzert: 16,00 €

+ Treffpunkt: 7:30 Uhr im Eingangsbereich des Hbf. Regensburg

+ Abfahrt: 7:47 Uhr Abfahrt des Zuges nach München Gleis 4

+ Rückankunft in Regensburg: 22:11 Uhr

+ Infomaterial gibt es vor Antritt der Fahrt

Anmeldung:

Treffpunkt Seniorenbüro im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29, 93047 Regensburg von Montag bis Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr oder unter der Telefonnummer 0941 -507 5540 oder 5542. Anmeldungen sind verbindlich.

Bitte überweisen Sie den Teilnehmerpreis (39,00 € bzw. 41,00 €) bis spätestens 25.10.2016 auf das Konto des Fördervereins Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V. - IBAN DE34 7505 0000 0001 0059 58 (Sparkasse Regensburg)

Kontakt - Reiseleiter: alsofons@t-online.de

Bitte die Reisebedingungen und Haftungsbeschränkung des Fördervereins beachten.

Bildnachweis: Prien Marketing GmbH/Foto Berger

09:30 - 19:16 Bahnfahrt nach Penzberg

Museum Penzberg: Campendonk im Blick II – Penzbergs Blauer Reiter“

Campendonk = Penzberg

Einen Platz erworben, das hat sich nun auch das Penzberger Museum. "Penzberg und sein Blauer Reiter" heißt die Unterzeile der Ausstellung, eine Ansage: Diesen Künstler, der auch Penzberg und seine Häuser gemalt hat, reklamiert die Stadt nun für sich – mit 200 Werken aus den verschiedenen Lebensphasen des Künstlers, die in den vergangenen Jahren in die Sammlung gekommen sind, und genauso: mit einem Forschungsprojekt zur Hinterglasmalerei, dem Versprechen, diesen Künstler auch wissenschaftlich in den Blick zu nehmen. Die Ausstellung dokumentiert den Anspruch, dass der Weg zu Campendonk heute auch der Weg nach Penzberg ist: Jede Werkphase kann man hier entdecken und die unterschiedlichen Vorlieben des Künstlers: von Ölbildern und Aquarellen, über Tuschpinselzeichnungen bis zu Glasarbeiten.

+ Veranstalter: Förderverein Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V.

+ Reiseleiter: Alfons Lechner

+ Teilnehmer: max. 30 Personen

+ Fahrtpreis: 12,00 € für Mitglieder und Ehrenamtliche, sonst 14,00 €

+ Eintritt Museum: 6,00 € / Schwerbehinderte 4,00 €

+ Treffpunkt: 9:30 Uhr im Eingangsbereich des Hbf. Regensburg

+ Abfahrt: 9:51 Uhr Abfahrt des Zuges nach München Gleis 4

+ Rückankunft in Regensburg: 19:16 Uhr

+ Infomaterial gibt es vor Antritt der Fahrt

Anmeldung:

Treffpunkt Seniorenbüro im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29, 93047 Regensburg von Montag bis Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr oder unter der Telefonnummer 0941 -507 5540 oder 5542. Anmeldungen sind verbindlich.

Kontakt - Reiseleiter: HIER KLICKEN !

Bitte die Reisebedingungen und Haftungsbeschränkung des Fördervereins beachten.

Bildnachweis: © Museum Penzberg Sammlung Campendonk 2016

09:35 - 20:10 Bahnfahrt nach München

Die Budapester Operettengala – „Auf Sissis Spuren“

Die Ungarn haben Musik im Blut, dafür sind sie bekannt. Wundervolle Sänger haben sie hervorgebracht, große Komponisten, berühmte Melodien. Und Operetten! Als Franz Lehár Anfang des 20. Jahrhunderts seine „Lustige Witwe“ auf den Bühnen tanzen ließ, konnten Strauß und seine Wiener Kollegen vorübergehend einpacken, so fulminant war der Erfolg. Emmerich Kálmán tat es Lehár nach. Zuerst grüßte die Csárdásfürstin, etwas später dann Gräfin Mariza. Ganz sicher ist das der Grund, warum das Ensemble des Budapester Operettentheaters auch in diesem Jahr nach München reist, um sein Publikum mit einem ungarischen Operetten-Feuerwerk zu verzaubern. „Aus Sissis Spuren“ lautet der Titel des diesjährigen Programms, und es ist anzunehmen, dass die Kaiserin begeistert gewesen wäre. Und das nicht nur, weil sie Ungarn liebte und sich oft und gern in der Hauptstadt aufhielt. Die Münchner jedenfalls haben sich zu einem treuen Publikum entwickelt. Allein der Kostüme wegen lohnt der Besuch. Für jeden der vielen kleinen Aufzüge haben die Budapester Schneider ein neues Gewand erdacht, eine glitzernde, farbenfrohe Augenweide für die Zuschauer. Das Programm ist ein Genuss für jeden Operettenfreund und macht einfach Spaß. Die schönsten Melodien von Strauß, Lehár, Millöcker, Offenbach und weiteren berühmten Komponisten – kaum eine Szene, bei der man nicht gleich mitsummen möchte. Das Ensemble ist für seine hervorragenden Sängerinnen und Sänger bekannt. Und natürlich keine Operette ohne Tanz: Die Budapester Operettengala wartet gleich mit einem ganzen Ballett auf. Alle Künstler sind Mitglieder des Budapester Operettentheaters und versprechen drei beschwingte Stunden in festlicher Kulisse. Anschließend geht man nach Hause, die Melodien im Kopf und seufzt: Ach, war es wieder schön …

+ Veranstalter: Förderverein Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V.

+ Reiseleiter: Alfons Lechner

+ Teilnehmer: 9 Personen

+ Fahrtpreis: 12,00 € für Mitglieder und Ehrenamtliche, sonst 14,00 €

+ Eintritt Philharmonie: 60,00 €

+ Treffpunkt: 9:35 Uhr im Eingangsbereich des Hbf. Regensburg

+ Abfahrt: 9:51 Uhr Abfahrt des Zuges nach München Gleis 4

+ Rückankunft in Regensburg: 20:10 Uhr

+ Infomaterial gibt es vor Antritt der Fahrt

Anmeldung:

Treffpunkt Seniorenbüro im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29, 93047 Regensburg von Montag bis Donnerstag 9:00 bis 12:00 Uhr oder unter der Telefonnummer 0941 -507 5540 oder 5542. Anmeldungen sind verbindlich.

Bitte überweisen Sie den Teilnehmerpreis 72,00 € bzw.74,00 € bis spätestens 01.12.2016 auf das Konto des Fördervereins Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V. bei der Sparkasse Regensburg – DE34 7505 0000 0001 0059 58. Die Anmeldung gilt erst bei Eingang des Teilnehmerpreises.

Kontakt - Reiseleiter: HIER KLICKEN !

Bitte die Reisebedingungen und Haftungsbeschränkung des Fördervereins beachten.

Bildnachweis: Budapester Operettengala auf http://www.muenchenmusik.de

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